Thüringen sucht Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Es bestehen Möglichkeiten der befristeten Einstellung für bis zu zwei Jahre an allgemeinbildenden Schulen, insbesondere an Regel- und Gemeinschaftsschulen, sowie an berufsbildenden Schulen.

Ihre Aufgabe besteht darin, Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und Förderbedarf in Deutsch zu unterrichten.

Die Förderung erfolgt abhängig vom Sprachniveau in Deutsch und umfasst gegebenenfalls eine Alphabetisierung und die Vermittlung von Grundkenntnissen der deutschen Sprache.

Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache soll Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sukzessive an eine erfolgreiche Teilnahme am regulären Unterricht in allen Fächern heranführen.

Bei der Einarbeitung in diese interessante und anspruchsvolle Tätigkeit können Sie vom Landesfortbildungsinstitut und den Fachberaterinnen für Deutsch als Zweitsprache in Thüringen Unterstützung erhalten.

Beste Voraussetzungen sind ein 1. oder 2. Staatsexamen in Deutsch bzw. ein Hochschulabschluss in sprachlichen und/oder pädagogischen Fächern bzw. die Zulassung als Lehrkraft für Integrationskurse.

Von Vorteil sind Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, zum Beispiel in der Flüchtlingsarbeit und -betreuung, sowie Freude an der Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur.

Je nach Schulart erfolgt die Vergütung für ausgebildete Lehrkräfte mit dem Fach Deutsch als Zweitsprache nach den Entgeltgruppen E11 bis E13 TVL-Ost. Für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger erfolgt die Vergütung je nach Ausbildung in den Entgeltgruppen E9 bis E11 TVL-Ost.

Entsprechende Übersichten zur Höhe und den Berechnungsgrundlagen der jeweiligen Entgelte finden Sie stets aktuell auf den Internetseiten der zuständigen Gewerkschaften dbb und GEW.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen über unser Online-Bewerbungsportal ein: schuldienst.tmbjs.de

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